Mein Muttertag war schon am Freitag, aber egal!

Muttersein ist für mich ein tiefes Gefühl der Verbundenheit und das braucht keinen speziellen Tag. Deshalb ist es eigentlich auch egal wann und wie ich mein Muttertagsgeschenk bekomme ;). Hauptsache es kommt in Momos Stil zu mir:

„Momo hast du eigentlich noch Hausaufgaben auf“ frage ich. „Musst du nicht noch ein Arbeitsblatt in Mathe machen?“ Momo lamentiert, „Mama, Nein! Ich mag erst noch raus. Ich mag jetzt nicht rechnen.“ „Gut dann rechnen wir eben später, aber lass mich mal nachschauen was du genau machen musst.“ Freudig bewegt sich Momo in Richtung Flur und versucht seinen Fahrradhelm zu angeln – der etwas zu hoch aufgehängt ist.

Als er mich hört, kommt er zurück: „Was ist denn das? Momo, hast du das gemacht?“ Momo wackelt mit dem ganzen Körper, wendet sich schüchtern in Richtung Haustür und verbirgt sein breites Grinsen hinter einer Hand:

„Nein Mama, das war mein Schulbegleiter.“ freut er sich. „So, ehrlich?“ frage ich nach.

Momo juchzt, er schließt seine Augen und dreht den Kopf weg. Er mag es gar nicht, wenn man ihn laut lobt.

„Momo jetzt sag mal ehrlich, wer hat nun dieses wunderschöne Bild gebastelt?“ Momo spürt, dass ich mich aufrichtig freue. Verstohlen lacht er:

„Mama das hab ich gemacht.“

„Das hab ich für dich gemacht.“

„Ich hab dich sooo lieb.“ Er lacht kleine Freudentränen und umarmt mich fest.

Ich hab dich auch sooo lieb mein kleiner Schatz und deine Schwester sowieso.

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